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"So geht sächsisch." und Landessportbund Sachsen starten Vereinswettbewerb

22.07.2019

Je 2.000 Euro für 100 Vereine zu gewinnen

 

Über 4.400 sächsische Sportvereine bieten ein vielfältiges Bewegungs- und Wettkampfangebot für den Freistaat. Das geht nur, weil unzählige Ehrenamtliche Woche für Woche fleißig und unermüdlich zupacken. Um dieses wichtige Engagement zu würdigen, gibt es in diesem Jahr wieder einen „So geht sächsisch.“–Sportvereinswettbewerb.

 

Den offiziellen Startschuss gaben Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Präsident des Landessportbundes (LSB), Ulrich Franzen, am 16. Juni beim Tag des Offenen Regierungsviertels in Dresden. Ob Leichtathletik, Klettern, Fußball, Sportgymnastik, Sitzvolleyball, Kegeln oder Biathlon – Sportgruppen aus allen Bereichen können sich beteiligen. Eine Jury wählt 100 Vereine aus, die mit jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte oder Aufgaben der täglichen Vereinsarbeit ausgezeichnet werden.

Das große Engagement in diesen Vereinen steht sinnbildlich für die Standortkampagne „So geht sächsisch." Mit dieser Dachmarke wirbt die Sächsische Staatskanzlei seit 2013 national und international für den Freistaat – als Wirtschaftsstandort, Tourismusdestination sowie als Kunst- und Kulturland.

Ministerpräsident Kretschmer weiß um die Bedeutung des Vereinssports für die Gesellschaft: „Die Sportvereine spielen eine enorm wichtige Rolle für den Zusammenhalt der Menschen im Freistaat. Der Sport in Sachsen wird maßgeblich durch die leidenschaftliche und ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen geprägt". Ulrich Franzen ergänzt: „Wir möchten mit dieser Aktion den Einsatz aller im organisierten Sport Aktiven würdigen. Ohne das Engagement vieler Sächsinnen und Sachsen gäbe es nicht so ein breites und vielfältiges Vereinsangebot“.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: "So geht sächsisch." und Landessportbund Sachsen starten Vereinswettbewerb